Stammbaum Test – Mindmapping für Fuchsienfreunde
Bernd Franzen am 9. September 2009
Seit längerem überlege ich schon, wie ich Stammbäume von Fuchsien sinnvoll darstellen kann. Klar, man könnte sie mit einem beliebigen Zeichenprogramm malen. Oder ein Genalogieprogramm nehmen. Aber das sind Welten mit denen ich mich nicht beschäftige und wenig Lust habe hier einzusteigen.
Dafür arbeite ich häufig mit Mindmaps, sei es für Projektplanungen, sei es als kreativer Einstieg in neue Ideen, sei es als Planung für Vorträge oder Unterrichtsstunden. Da lag es recht nahe die Mappingprogramme auch für Stammbäume zu nutzen. Ok, hier wird das kreative Element dieser Art von Geistesbeschäftigung weniger genutzt, aber die Darstellungsform kommt der Idee von Stammbäumen recht weit entgegen. Das Problem ist nur die Größe der dabei entstehenden Bäume. Die ist wenig bloggeeignet.
Bislang nutzte ich das Programm FreeMind. Da man ja flexibel sein sollte, gerade wenn es um kreative Spielzeuge geht, habe ich kürzlich auch das Programm XMind ausprobiert. XMind hat zwar etwas andere Schwerpunkte, ist aber schon in der Freeware-Version in gewisser Weise händiger als FreeMind. Nicht unbedingt mächtiger, aber es fühlt sich bei ähnlicher Arbeitsweise kompletter an. Überzeugt hat mich dann, dass man über den Anbieter des Programmes seine Mindmaps auch online stellen und so auch zur Verfügung stellen kann – weitgehend bloggeeignet.
Also, was will man mehr?
So ein Stammbaum sieht dann für die Fuchsie ‘Sofie Michiels’ so aus:
Mit den genauen Einstellungen muss ich noch etwas spielen und Feintuning betreiben. Aber insgesamt bin ich schon mal zufrieden.
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